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Uran

In 71 deutschen Wasserversorgungsanlagen liegt der Urangehalt über dem Grenzwert, den das Umweltbundesamt empfiehlt. Eine Übersicht verrät, wo das Wasser belastet ist.

Von FOCUS-Online-Autorin Kerstin Artz und FOCUS-Autorin Katrin Charlot Meyer

Im Trinkwasser können unsichtbare Gifte stecken. Zuviel Uran im Leitungswasser – das ist das Ergebnis der Organisation „foodwatch“, die über 8000 Wasserversorgungsanlagen in Deutschland geprüft hat. Die Bundesländer stellten Messwerte zur Verfügung, und bei 150 Proben aus insgesamt 71 Brunnen lag die Urankonzentration über den 10 Mikrogramm/Liter, die das Umweltbundesamt als Leitwert listet. Besonders für Kleinkinder, aber auch für Erwachsene kann eine erhöhte Konzentration auf Dauer lebensgefährlich sein.

Strahlung und Gift

Uran ist ein radioaktives Schwermetall und damit doppelt schädlich. Einerseits kann die Strahlung Krebs begünstigen, andererseits das Gift die Nieren schädigen.

Gelangt das radioaktive Uran in den Körper und verteilt sich dort, zerstören energiereiche Alphateilchen die Zellen. Krebs kann entstehen. Allerdings muss ein Mensch enorm viel Uran zu sich nehmen, bis eine negative Wirkung eintritt. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schreibt, es gebe bisher keine eindeutigen Nachweise, dass die Strahlung von natürlichem Uran gesundheitliche Effekte hat. Ausschließen kann das BfS ein Krebsrisiko allerdings nicht.

Gefährlicher ist die giftige Wirkung von Uran. Dabei sind vor allem die Nieren gefährdet, denn sie scheiden den Stoff über den Urin aus. Das Schwermetall sammelt sich vorher dort – ähnlich wie Blei und Quecksilber. Die Ablagerung lassen Teile des Gewebes absterben. Das beeinträchtigt die Funktion des Ausscheidungsorgans.

Außerdem führen die chemischen Eigenschaften des Urans dazu, dass das Blut zu sauer wird. Wenn die Nieren das Blut reinigen, übersäuern auch sie – und werden geschädigt. Schlimmstenfalls kann es zu Nierenversagen kommen.

Grenzwertüberschreitung in 71 Brunnen

Die Analyse der verschiedenen Messungen in ganz Deutschland zeigt: Über die Jahre verteilt gibt es etwa 150 Fälle in 71 verschiedenen Brunnen, in denen die Urankonzentration zu hoch war. Teilweise hielten sich die Werte der Wasseranlagen über Jahre hinweg über dem Grenzwert. In der Übersicht sind die Brunnen aufgelistet, deren zuletzt gemessener Wert besorgniserregend ist.

Baden-Würtemberg

Bubenorbis

10

Mikrogramm/Liter

Pfahlheim

16

Mikrogramm/Liter

Brettheim

11

Mikrogramm/Liter

Bühlerzell

10

Mikrogramm/Liter

Fildestadt Bonlande

13

Mikrogramm/Liter

Geisselhardt

16

Mikrogramm/Liter

Hannober

13

Mikrogramm/Liter

Horgenzell

23

Mikrogramm/Liter

Kaiserbach

13

Mikrogramm/Liter

Leinfelden-Echterdin

11

Mikrogramm/Liter

Lobenrot

33

Mikrogramm/Liter

Lorch

11

Mikrogramm/Liter

Murrhardt

15

Mikrogramm/Liter

Nehmetsweiler

12

Mikrogramm/Liter

Neuenhaus

11

Mikrogramm/Liter

Oberstenfeld

14

Mikrogramm/Liter

Pfullendorf

10,6

Mikrogramm/Liter

Rottenacker

30

Mikrogramm/Liter

Unterjesingen

11

Mikrogramm/Liter

Wallhausen

26

Mikrogramm/Liter

Weitmars

11

Mikrogramm/Liter

Welzheim

22

Mikrogramm/Liter

Wört

10

Mikrogramm/Liter

 

 

 

Bayern

Aidhausen

28

Mikrogramm/Liter

Alesheim

23,6

Mikrogramm/Liter

Benk

16,3

Mikrogramm/Liter

Braunach

11,8

Mikrogramm/Liter

Burgebach

15

Mikrogramm/Liter

Burgkunstadt

25

Mikrogramm/Liter

Ebersdorf b. Coburg

12,8

Mikrogramm/Liter

Erlach

31

Mikrogramm/Liter

Ettenstadt

19,7

Mikrogramm/Liter

Gärtenroth

15

Mikrogramm/Liter

Gaustadt

11

Mikrogramm/Liter

Gerolfingen

11,3

Mikrogramm/Liter

Heilgersdorf

20,1

Mikrogramm/Liter

Hürbel am Rangen

14,2

Mikrogramm/Liter

Lehrberg

19

Mikrogramm/Liter

Maroldsweisach

39,9

Mikrogramm/Liter

Mönchsroth

17,1

Mikrogramm/Liter

Pülsdorf

12

Mikrogramm/Liter

Reckendorf

15,7

Mikrogramm/Liter

Reichsmanndorf

14,4

Mikrogramm/Liter

Schrappach

12,2

Mikrogramm/Liter

Tandl

14,44

Mikrogramm/Liter

Theilenhofen

11,8

Mikrogramm/Liter

Untermerzbach

11,7

Mikrogramm/Liter

Weiboldshausen

13,4

Mikrogramm/Liter

 

 

 

Mecklenburg Vorpommern

Beseritz

20,18

Mikrogramm/Liter

Friedland

33,8

Mikrogramm/Liter

Gager

10,3

Mikrogramm/Liter

Melz

16,31

Mikrogramm/Liter

Palmzin

26,3

Mikrogramm/Liter

Reimershagen

30,08

Mikrogramm/Liter

 

 

 

Rheinland-Pfalz

Bad Sobernheim

10

Mikrogramm/Liter

Bitburg

12

Mikrogramm/Liter

Trollmühle

14

Mikrogramm/Liter

 

 

 

Sachsen

Klitzschbach

10,3

Mikrogramm/Liter

Stauchitz (im Juli 2007 stillgelegt)

12,3

Mikrogramm/Liter

 

 

 

Sachsen Anhalt

Brühltal

13

Mikrogramm/Liter

Brunnenhaus

11

Mikrogramm/Liter

Emseloh

12

Mikrogramm/Liter

Hornmühle

13

Mikrogramm/Liter

Nienstedt

12

Mikrogramm/Liter

Rohnetal

11

Mikrogramm/Liter

Sangerhausen

17

Mikrogramm/Liter

Schartweg

17

Mikrogramm/Liter

Allstedt

19

Mikrogramm/Liter

Winkel

14

Mikrogramm/Liter

 

 

 

Thüringen

Rossleben-Schönewerda

14,3

Mikrogramm/Liter

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