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Trinkender-Junge_fotolia_gerIn vielen Regionen ist Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet – kritische Messwerte gibt es in 13 der 16 Bundesländer. Die Bundesregierung bereitet inzwischen zwar einen Grenzwert vor. Doch der soll so hoch angesetzt werden, dass er Kleinkindern keinen wirksamen Schutz bietet. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert.

Bereits im August 2008 hatte foodwatch Tausende Messwerte für den Urangehalt des Trinkwassers aus ganz Deutschland veröffentlicht. Jeder achte lag im kritischen Bereich über 2 Mikrogramm Uran pro Liter. Die Bundesregierung kündigte an, zu handeln: Ein Grenzwert sei "absolut notwendig", erklärte der damalige Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU). Es sei "nicht mehr zu vermitteln, dass es diesen Grenzwert nicht schon längst gibt".

Leitungswasser enthält zum Teil zu viel Uran

Gesagt, getan? Nein. Ein Grenzwert ist bis heute nicht verabschiedet. Und neue foodwatch-Recherchen belegen: Noch immer fließt Trinkwasser aus den Hähnen, das zu hoch belastet ist. In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz teilweise sogar mit mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter. Insgesamt 13 Wasserwerke geben Wasser an die Bürger ab, das mehr Uran enthält als es der (unverbindliche) behördliche Leitwert von 10 Mikrogramm vorgibt. Der höchste Wert wurde mit 23,3 Mikrogramm im bayerischen Aidhausen gemessen.

Jeder achte der von foodwatch aktuell bei den Behörden abgefragte Messwert (12,6 Prozent) liegt bei über 2 Mikrogramm. In Flaschen dürfte so hoch belastetes Wasser nicht mit dem Hinweis "geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" verkauft werden. Teilweise wird die Belastung im Trinkwasser aber durch eine Mischung mit niedriger belastetem Wasser aus anderen Brunnen noch reduziert, bevor das Wasser beim Endverbraucher ankommt. Aus den Behördendaten kann der Verbraucher deshalb nicht mit Sicherheit ablesen, wie hoch die Uranbelastung des Wasser ist, das bei ihm aus dem Hahn fließt – hier hilft nur die Nachfrage beim örtlichen Wasserversorger.

Klicken Sie in der Übersichtskarte einfach auf ein Bundesland, wenn Sie mehr über die regionale Uranbelastung erfahren wollen.
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* Datenbasis: von foodwatch im Jahr 2009 bei den zuständigen Ministerien/Länderbehörden abgefragte Werte über 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Nicht in die Tabelle aufgenommen wurden Orte, in denen nach Angaben von Behörden bzw. Wasserversorgern das Wasser vor der Abgabe an die Bevölkerung mit niedriger belastetem Wasser gemischt wird, so dass die tatsächliche Belastung für die Verbraucher geringer ist.

Wirksamer Gesundheitsschutz wird verschleppt

Vor mehr als einem Jahr hatte die Bundesregierung einen Grenzwert für Uran im Trinkwasser angekündigt, zuletzt für Herbst 2009 in Aussicht gestellt – und bis heute nicht umgesetzt. Schlimmer noch: Der Grenzwert, der im Bundesgesundheitsministerium vorbereitet wird, ist viel zu hoch und würde Kleinkindern keinen sicheren Schutz bieten. 10 Mikrogramm wollen die Ministeriellen als zulässigen Höchstwert festschreiben. Dabei hatten deutsche Behörden eigens eine wissenschaftliche Expertise bei der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA in Auftrag gegeben, die zu dem Schluss kommt: Auch bei Uranwerten von deutlich unter 10 Mikrogramm sind vor allem für Säuglinge und Kleinkinder Gesundheitsrisiken wie schwere Nierenschädigungen nicht auszuschließen. Die Bundesregierung ignoriert die Einschätzung der EFSA – und verletzt damit ihre gesundheitliche Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern.

Belegt wird dies durch Angaben der E.ON Mitte AG in Kassel gegenüber foodwatch. Zwar habe man bereits ein konkretes Angebot für eine Uranentfernungsanlage eingeholt, so der Wasserversorger. Installieren wolle man sie aber nicht, bevor kein gesetzlicher Grenzwert festgelegt ist: "Der vorzeitige Einbau (…) ist aus unserer Sicht wenig zielführend“. Im Klartext: Die Politik zögert mit einem Grenzwert, und ohne gesetzlichen Zwang sehen die Wasserversorger keinen Anlass zu handeln. Ein wirksamer Gesundheitsschutz wird somit verschleppt.

Erfolg für foodwatch: Urangehalt teilweise schon gesenkt

Dass es anders geht, zeigt das Beispiel Maroldsweisach. 2008 hatte foodwatch Messwerte aus dem bayerischen Ort mit einer Rekordbelastung von 39,9 Mikrogramm Uran pro Liter publik gemacht. Seit Anfang 2009 ist eine Uranentfernungsanlage in Betrieb – das Ergebnis: Die Uran-Werte liegen seitdem im unkritischen Bereich.

Das Problem ist bekannt, eine Lösung gibt es auch – jetzt muss gehandelt werden. foodwatch fordert einen einheitlichen Grenzwert von 2 Mikrogramm für Trink- und Mineralwasser.


Alle Werte und mehr Informationen zu Uran: www.foodwatch.de/uran
Quelle FoodWatch.de

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